Korrektionsschutzbrillen

Korrektionsschutzbrillen haben zwei wichtige Aufgaben, wie es der Name schon verrät. Auf der einen Seite sollen Sie schützen und auf der anderen Seite die Augen korrigieren. Gern dienen diese Brillen als Arbeitsschutzbrille und sie korrigieren dazu eine bestimmte Fehlsichtigkeit. Das können Maßnahmen zugunsten von Kurzsichtigkeit oder Fehlsichtigkeit gehen. Dieses Brillenglas hat eine dioptrische Wirkung auf die entsprechende Fehleinstellung des Auges und so kann es ausgeglichen werden. Das Tragen von Kontaktlinsen entfällt so und wird oft als große Erleichterung empfunden. Auch das Tragen einer Überbrille ist dann nicht nötig. Sie können eine Schutzbrille mit den für Sie passenden Gläsern ausstatten lassen, nur so ist sicheres Arbeiten und ein optimaler Schutz gewährleistet. Ein Optiker Ihres Vertrauens wird Ihnen jederzeit das passende Glas einarbeiten können. Melden Sie sich einfach zu einer Beratung vor Ort an. Oder Sie kaufen diese im Großhandel wie z.B. bei schutzbrillen.com.

Nun stellt sich sicherlich die Frage, wer bezahlt das Ganze, denn es sind nun mal Arbeitsschutzbrillen, die Sie sonst nicht brauchen würden. Es gilt, ein Arbeitgeber ist verpflichtet eine Schutzbrille zu stellen, aber nicht das ein Brillenglas Ihre Fehlsichtigkeit korrigieren muss. Das liegt in Ihrem eigenem Ermessen, wie Sie am besten damit arbeiten können. Wollen Sie eine Schutzbrille über Ihre eigene Brille tragen, dann muss diese sehr groß sein, damit die eigentliche Brille noch dahinter passt. Lassen Sie aber in diese Schutzbrille die Sehstärke mit einarbeiten, ist es besser, aber auch teurer. Der Preis sollte Sie aber nicht abschrecken, denn es geht um Ihre Sicherheit und um ein besseres Arbeiten. Müssen Sie beim Arbeiten zwei Brillen tragen, beschlägt eine davon auf jeden Fall und Sie erhalten kein klares Bild. Allein beim Schweißen ist es ungeheuer wichtig, hier gehts um Genauigkeit. Welche Schutzbrille es im Endeffekt sein muss, bestimmt Ihr Chef, der Betriebsarzt oder der Arbeitsschutzbeauftragte. Krankenkassen übernehmen die Kosten schon länger nicht mehr für diese „Zweitbrillen“, leider. Eine Überschutzbrille ist nur geeignet für eine kurzfristige Nutzung, arbeiten Sie den ganzen Tag damit, dann muss es eine Korrekturschutzbrille sein, mit eingeschliffenen Gläser.

Auf jeden Fall sollten sie bei gefährlichen Arbeiten eine Korrekturschutzbrille tragen, das können Schweißarbeiten, UV-Strahlen, gefährlichen Chemikalien, Splitter, Staub oder Tröpfcheninfektionen sein. Ihre Augen müssen einfach einen ausreichenden Schutz bekommen. Hier ist auch die Berufsgenossenschaft in der Pflicht, denn nichts ist so wichtig wie das Augenlicht. Sind Sie vor dem Schaden klug und tragen eine solche Korrektionsschutzbrille. Oft zahlen ja auch schon die Arbeitgeber diese Brillen, denn sie halten auch länger und werden mehr gepflegt vom Träger.

Wertfachschrank zur Sicherung

Man kennt es. Man geht in ein Fitness-Studio und muss sich umziehen. Dabei werden die Kleidungsgegenstände in Spinde eingeschlossen. Was aber mit den Wertsachen wie Geldbörse, Autoschlüssel und Handy? Diese Dinge gibt man ungern aus der Hand gerade in der heutigen Zeit. Dafür haben die meisten Unternehmen, wo dies Pflicht ist, so genannte Wertfachschränke aufgestellt, wie man sie zum Beispiel bei furni24 findet. Was sind das für Schränke und wie sicher sind diese?

Der Wertfachschrank

Meist legt man seine Wertsachen in Studios und Schwimmbädern in solche Schränke. Dabei kann es sich um große oder kleine Schränke handeln, welche in der Wand eingelassen sind oder an einer Wand befestigt sind. Die Fächer können unterschiedliche Größen haben und können mit einem Schlüssel geöffnet werden, oder aber durch das Einwerfen einer Geldmünze verschlossen werden. Meist werden die Schränke aus Stahlblech hergestellt und sind mit den stark verschweißten Blöcken recht gut vor Einbruch geschützt. Auch besteht die Möglichkeit, sich den Wertfachschrank individuell und auf seine Bedürfnisse anzupassen und herstellen zu lassen.

Wozu ein Wertfachschrank benötigt wird

In vielen Freizeiteinrichtungen sollte man seine Wertgegenstände nicht mitnehmen, da diese doch bei der Ausführung der Aktivität behindern könnten und unter Umständen zu Verletzungen führen könnten. Auch sind diese Gegenstände dann nicht durch die Einrichtung versichert, da sie nicht ausreichend gegen Diebstahl geschützt wurden. Auch verschiedene Unternehmen möchten nicht, dass ihre Mitarbeiter persönliche Gegenstände mit an den Arbeitsplatz nehmen. Diese dürfen aber nicht, ebenso wie die in den Freizeiteinrichtungen, in die Garderoben eingeschlossen werden, da dies keine Versicherung duldet. Aus diesem Grund gibt es die Wertfachschränke.

Modelle der Wertfachschränke

Es gibt unterschiedliche Modelle der Schränke, und auch unterschiedliche Positionsgebiete dieser Schränke. Man kann sie zum Beispiel in die Wand einbauen, sie aber auch an der Wand befestigen. Es gibt sie in unterschiedlichen Höhen und auch die Anzahl und Größe der Fächer kann unterschiedlich sein. Manche Unternehmen oder Freizeiteinrichtungen benutzen die Wertfachschränke auch als Raumteiler, um so mehr Platz zu gewinnen. Die Wertfachschränke sind so miteinander konzipiert, dass man diese auch miteinander verbinden kann.

Wertfachschränke aus Holz

Ja, auch gibt es Wertfachschränke aus Holz. Diese werden bevorzugt in Sozialräumen und kleineren Büros eingesetzt, wo man diese gut überblicken kann. Diese sind nicht ganz so sicher wie die Schränke aus Metall, dienen aber dem gleichen Zweck. Der Aufbewahrung und dem Schutz persönlicher Dinge.

Wer oft in einer Freizeiteinrichtung ist, möchte diese Art der Schränke nicht missen. In der Garderobe eingeschlossene Wertgegenstände rufen immer ein mulmiges Gefühl in der Magengegend hervor. Ähnlich verhält es sich bei Unternehmen, welche die persönlichen Dinge am Arbeitsplatz nicht dulden. Da sind die Wertfachschränke der ideale Aufbewahrungsort, da diese in den meisten Fällen auch gegen einen eventuellen Diebstahl versichert sind. Zudem gibt der Schlüssel den man für den Schrank bei sich trägt, doch ein sicheres Gefühl. Aus Metall und Stahlblech gemacht, sind die Schränke nicht unbedingt leicht zu öffnen und halten auch Stürze aus geringen Höhen oder ein Umwerfen aus. Und das ist das Ziel.

Personal Trainer

Ist man begeistert von Sport und das insbesondere im Fitnessbereich, so hat man wohl öfter den Begriff gehört. Doch was macht ein Personal Trainer genau und was sind die Vor- und Nachteile?

Im Grunde genommen hilft dieser den Personen bei der Erreichung der vorgenommenen Ziele. Das kann sowohl die Gewichtsabnahme sein, als auch die Zunahme an Muskelmasse. Die Aufgabe ist hierbei besonders auf die Wünsche der Kunden einzugehen und auch eine individuelle Beratung bereitzustellen.

Grundsätzlich kann man sich heutzutage auch über bestimmte Übungen im Internet oder in Fachbüchern informieren. Doch das Problem ist oft, dass man die Übungen nicht einfach ausführt, weil man oft nicht weiß wie die genaue Ausführung auszusehen hat. Ein Personal Trainer bildet hier die Brücke als Berater, damit dies funktioniert. Somit hat man eine geringere Verletzungsgefahr und trainiert bei der Übung genau die vorhergesehene Muskelgruppe. Beginnt man mit dem Muskeltraining, so überschätzt man sich oft beim Gewicht, da man keine Erfahrung hat.

Training auch ohne Fitnessstudio möglich

Ein hohes Gewicht ist nicht notwendig. Das weiß ein Fachmann und führt die Übungen mit einem abgestimmten Gewicht mit einem durch. Ein weiterer Vorteil mit einem Personal Trainer zu trainieren ist, dass man mehr motiviert wird. Es kann auch vorkommen, dass man seine Motivation zwischendurch verliert, doch auch da hilft es jemanden an der Seite zu haben. Denn alleine zu trainieren kann durchaus weniger Spaß machen. Das tolle an einem Personal Trainer wie zum Beispiel Personal Trainer Robert Ruda aus Berlin ist, dass in regelmäßigen Abständen eine Festlegung der Fortschritte vorgenommen wird. Damit kann man immer wieder nachsehen in welcher Zeit man gewisse Fortschritte erreicht hat.

Wirklich viele Nachteile gibt es eigentlich nicht wirklich und ein Nachteil ist es nur, wenn man ihn selbst auch für einen solchen sieht. Beispielsweise muss man einen solchen Personal Trainer bezahlen. Gute Trainer sind auch nicht besonders günstig und nicht für jede Person leistbar. Ist man ungern zu fixierten Zeiten am Trainieren, so könnte das auch ein Nachteil sein, denn ohne Termine kann man nicht zu zweit trainieren.

Es gibt zwei wichtige Punkte bei diesem Thema. Menschlich und professionell. Professionell sollte diese Person sein, denn man möchte seine Ziele in ausgebildete Hände legen. Menschlich gesehen sollte die Person aber auch für einen angenehm sein, wenn man bedenkt, dass diese Person ständig beim Training dabei ist.

Catering-Ratgeber – das muss man wissen

Egal ob bei einer Geburtstagsfeier, Hochzeit oder beim Firmenevent, jeder ist schon einmal in den Genuss eines Caterings gekommen oder hat es in Auftrag gegeben. Doch was ist Catering überhaupt und welche verschiedenen Arten gibt es? Catering in Hamburg kann man zum Beispiel bei NEO Catering Hamburg buchen.

Catering bezeichnet das durch einen Dienstleister professionelle Bereitstellen von Speisen und Getränken für einen bestimmten Anlass an einem beliebigen Ort. Es gehört zur mobilen Gastronomie, da das Essen flexibel zum Kunden gebracht wird.

Je nach Anlass, für den die Gerichte geliefert werden, unterscheidet man zwischen verschiedenen Catering-Arten. Dabei haben die unterschiedlichen Varianten immer gemeinsam, dass Essen zubereitet, geliefert und serviert wird. Folgende Arten gibt es:

Partyservice für private Veranstaltungen, Hochzeiten, Geburtstagsfeiern, Jubiläen

Business-Catering für Unternehmensveranstaltungen, Messen, Veranstaltungen für Kunden oder Geschäftspartner und Unternehmensfeiern

Event-Catering: Speisen und Getränke werden für große Veranstaltungen geliefert für Konzerte, Sportveranstaltungen, Kongresse

Care-Catering: Lieferung von Essen für soziale Einrichtungen, Pflegeheime und Krankenhäuser

Arten der Speisenpräsentation

Die wohl bekannteste Art der Speisenpräsentation ist das Buffet. Hierbei werden die Gerichte an einer zentralen Stelle des Veranstaltungsortes aufgebaut, sodass sich die Gäste hier beliebig bedienen können. Vorteil dieser Variante ist, dass jeder selbst entscheiden kann, was und wie viel er isst. Nachteil ist, dass das Essen länger dauert und dass nicht alle Personen gleichzeitig essen können.

Beim Flying Buffet hingegen wird das Essen – meist in Form von Fingerfood – auf Tabletts präsentiert, die Kellner durch den Veranstaltungsort tragen. Diese Form der Präsentation ist vor allem für zwanglose Anlässe geeignet, bei der die Kommunikation zwischen den Gästen im Vordergrund steht.

Darüber hinaus gibt es noch das Menü. Hierbei wird das Essen direkt am Platz der Gäste serviert. Die Essenauswahl ist entweder genau festgelegt oder kann vom Gast im Rahmen einer kleinen Speisekarte selbst ausgewählt werden. Diese Art ist gut für offiziellere Anlässe geeignet, bei der die zeitliche Planbarkeit eine Rolle spielt.

Zuletzt gibt es noch das Showkochen. Speisen werden direkt vor Ort zubereitet und der Koch nimmt dabei auch die Funktion eines Alleinunterhalters ein.

Welches Catering die richtige Wahl ist, hängt vor allem von der Veranstaltung ab. Ein lockeres Barbecue zum Beispiel würde eher zu einer zwanglosen Feier mit Freunden passen als zu einem offiziellen Geschäftsessen mit Vertragsverhandlungen. Auch die Auswahl der Speisen ist entscheidend. Bei einer romantischen Hochzeit am Strand zum Beispiel sind leichte Gerichte mit Meeresfrüchten passender als ein Schweinebraten mit Knödeln.

 

Büroreinigung von Profis

Die Büroreinigung, auch Unterhaltsreinigung genannt, ist ein wichtiges Thema und gehört zum Wohlfühlaspekt dazu. Schließlich sollen sich die Mitarbeiter eines Unternehmens bei der Arbeit wohlfühlen. Es gibt unterschiedliche Interwalle für eine Reinigung. In den meisten Fällen wird diese täglich ausgeführt. Die Mitarbeiter einer Reinigungsfirma aus Hamburg finden am nächsten Morgen einen frisch gereinigten Arbeitsplatz vor, der auch den heutigen hygienischen Ansprüchen entspricht. Hin und wieder wird eine umfassende Grundreinigung durchgeführt. Dies geschieht in erster Linie nach Umbau- oder Renovierungsarbeiten. Eine Grundreinigung erfolgt zu Zeiten, in denen sich kein Personal mehr in den Räumen aufhält.

Was zu einer täglichen Büroreinigung gehört

Die Hauptaufgaben bestehen in der Reinigung der Oberflächen, wie zum Beispiel das Saubermachen der Schreibtische. Die Abfalleimer müssen ausgeleert werden, Teppiche werden gesaugt oder die Böden gewischt. Das Reinigen der sanitären Anlagen gehört ebenso zur Büroreinigung wie das Reinigen der Küche.

Periodische Reinigungsarbeiten

Es gibt wiederkehrende Reinigungsarbeiten, die periodisch erledigt werden. Dazu gehören das Putzen der Fenster, sofern kein spezielles Unternehmen mit diesen Reinigungsarbeiten betraut wurde, das Wischen der Schränke, das Reinigen der Heizungen und andere Dinge mehr, die nicht täglich gemacht werden müssen. Wenn die Mitarbeiter morgens an ihren Arbeitsplatz kommen, ist alles sauber und glänzt. Das trägt zum Wohlfühleffekt bei, denn nur zufriedene Mitarbeiter sind auch gute Mitarbeiter. Wer im Dreck sitzt, hat keine Motivation mehr.

Professionelle Reinigungsfirmen

Professionelle Reinigungsfirmen arbeiten umweltfreundlich und bringen die Putzutensilien gleich mit. Das Personal ist geschult und weiß, worauf es bei der Reinigung eines Büros ankommt. Die Büroreinigung erfolgt in der Regel nach Feierabend, sodass die Mitarbeiter in ihrem Arbeitsablauf nicht gestört werden. Die Reinigungskräfte arbeiten schnell und effektiv und sind ein Garant für gründliche Sauberkeit. Zusätzliche Leistungen, die erbracht werden sollen, werden vor Arbeitsbeginn schriftlich festgehalten. Im Vertrag wird auch der Turnus festgehalten, wann eine Grundreinigung stattfinden soll und ob die Büroreinigung täglich erledigt werden muss.